Erstkommunion - ein besonderer Tag
Der erste Sonntag nach Ostern ist für viele Kinder im Land ein ganz besonderer. Woran das liegt, dass wissen diese schlauen Kids aus Bronnen bei Laupheim im Landkreis Biberach.
Der erste Sonntag nach Ostern ist für viele Kinder im Land ein ganz besonderer. Woran das liegt, dass wissen diese schlauen Kids aus Bronnen bei Laupheim im Landkreis Biberach.
Wer derzeit ins katholische Gemeindehaus St. Michael in Reichenbach an der Fils kommt, sieht dort eine Krippe stehen. Moment mal, Weihnachten ist doch schon seit über drei Monaten vorbei, hat man vergessen, die abzubauen? Nein, dort ist eine Osterkrippe aufgebaut. Wir haben sie uns mal näher angeschaut.
Hoppelhase und Schokoei gehören in vielen Familien zur Ostertradition dazu. Dabei geht es an Ostern doch eigentlich um Tod und Auferstehung. Sollte man mit Kindern über den Osterhasen sprechen? Und wenn ja, wie? Das haben wir Familienreferentin Mechthild Alber von der katholischen Kirche in Württemberg gefragt.
Wir tauchen mal in die Welt der süßen Dinge ein – denn hier in Baden-Württemberg hat es früher zu Ostern auch noch ganz besondere Süßigkeiten gegeben und gibt es teilweise noch. Wir waren im Filderstadtmuseum in Bonlanden und uns sind zwei süße Naschereien besonders aufgefallen - mehr dazu von Caroline Haro-Gnändinger.
Karfreitag gilt als „Stiller Feiertag“, an dem Discos im Normalfall geschlossen haben und es in Österreich bei einem TV-Sender eine Schweigeminute gibt. Um Trauer auszudrücken, dass Jesus vor 2000 Jahren gestorben ist. Stille – wie wirkt sie auf uns? Darüber hat Caroline Haro-Gnändinger mit Psychotherapie- und Musiktherapie-Professor Eric Pfeifer von der Katholischen Hochschule Freiburg gesprochen.
Mit "Playmobil"-Figuren haben wir wahrscheinlich alle schon mal gespielt, kleine Plastikfiguren, bei denen Arme und Füße, Kopf und andere Teile beweglich, also mobil, sind. Diesmal geht’s aber um „Praymobil“, also um große bewegliche Figuren in Kirchen, die etwas mit Gebeten und besonderen Gottesdiensten zu tun haben. Wie z.B. das über 500 Jahre alte Kruzifix mit beweglichen Armen in der Klosterkirche Lorch im Ostalbkreis.
Sie ist 88 Jahre alt und ein echter Scherzkeks: Schwester Irmengardis aus dem Kloster der Franziskanerinnen in Siessen liebt Aprilscherze und hat damit schon oft die anderen Ordensschwestern reingelegt. Sie hat uns erzählt, wie die anderen Ordensschwestern darauf reagieren und ob sie für den diesjährigen 1. April schon was geplant hat.
Wir feiern jetzt mal einen Aufzug – 70 Jahre alt sind die besonderen Paternoster-Aufzüge im Stuttgarter Rathaus, und die Motoren von damals laufen auch heute noch. Wenn ihr euch fragt: Was bitte ist das denn? Und warum heißen sie Paternoster – also Vaterunser –, das erfahrt ihr im Audio-Beitrag.
Was macht mich wirklich glücklich im Leben? Diese Frage stellen wir uns ja manchmal – gerade, wenn es mal nicht so läuft. Und darum geht’s auch im aktuellen Kino-Film von Hape Kerkeling: Horst Schlämmer sucht das Glück. Wir haben schon mal reingeschaut.
Aussteigen heißt alles verlieren: Familie, Freunde, Halt. Der Dokumentarfilm „Ich war ein Zeuge“ erzählt von Menschen, die den Mut hatten, die Zeugen Jehovas zu verlassen – und sich ihr Leben neu aufzubauen. Kinostart ist am Donnerstag, den 26. März 2026. Mehr Informationen zum Film gibt es hier.