Der Winter als Waffe in der Ukraine

Shownotes

Die Menschen in der Ukraine durchleiden den vierten Kriegswinter seit dem russischen Angriff auf ihr Land. Es ist der härteste Winter seit langem, Temperaturen bis minus 20 Grad. Russland zerstört gezielt Kraftwerke für Strom und Wasser. Wir berichten, wie der Winter zur Waffe wird und wie die Menschen versuchen, sich in der Eiseskälte warm zu halten.

Transkript anzeigen

00:00:00: Die Familien, die Tiere haben, sind jetzt auch glücklich.

00:00:04: alle schlafen zusammen in einem Welt erwachsenen mit Kindern.

00:00:08: Mit Kälzern und Kunden.

00:00:14: In dicke Decken gehüllt, manche schlafen auch in der Wohnung in einem Zelt ums ein paar Grad wärmer zu haben berichtet die Caritas Mitarbeiterin.

00:00:22: Besonders betroffen sind kleine Kinder obdachlose Menschen mit Behinderung und alte Menschen die in den Hochhäusern gar nicht mehr vor die Tür kommen weil ohne Strom kein Aufzug fährt Und die Reparaturen von kaputten Leitungen können sich bis in den Sommer hinziehen.

00:00:46: Dazu kommt die Angst vor den nächtlichen Drohnen und Raketenangriffen, sie schläft deshalb im Korridor.

00:00:55: Früher war ich, schlief ich im Waddezimmer.

00:00:57: Aber ich habe im Wadezimmer Kachel und jetzt ist es schon gefährlich in Waddenzimmer zu bleiben weil Kachel nicht so sicher auf dem Wand ist.

00:01:07: Die

00:01:07: Caritas hilft mit Suppenküchen- und mobilen Wärmestuben, in denen sich die Menschen aufwärmen können ihre Handys laden können.

00:01:14: Es werden Hygieneartikel und Lebensmittel verteilt.

00:01:17: Das katholische Osteuropa Hilfswerk Renovabis hat eine eigene Winternothilfe angekobelt Und liefert unter anderem Notstromgeneratoren.

00:01:25: Fahrer Thomas Schwarz hat momentan wenig Hoffnung auf Waffenstillstand und Frieden.

00:01:29: Die

00:01:29: Lage ist nicht so positiv wie sie teilweise durch die Gespräche, die jetzt in Abu Dhabi laufen dargestellt wird.

00:01:37: Selbst wenn es zu einem Waffenstilstand käme von Frieden noch gar nichts zu reden haben die Menschen in den nächsten Monaten ganz konkrete Not, die wir helfen müssen zulindern.