Wintersport und Spiritualität

Shownotes

Im Januar und Februar fahren manche gern in den Skiurlaub. Und das macht auch Jürgen Wenzler aus Albstadt gern. Er organisiert für den kirchlichen Sportverband DJK regelmäßig Wintersporttage. Was er daran liebt und warum er auch spirituelle Impulse dazu einbaut, hat ihn Caroline Haro-Gnändinger gefragt - mehr dazu von Charlotte Mühlhan.

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00:00:00: Schönen Vormittag an diesem ersten Sonntag im Februar.

00:00:03: Einige waren vielleicht schon im Skiurlaub oder gehen noch in den nächsten Wochen.

00:00:08: Jürgen Wensler aus Alpstadt ist beim kirchlichen Sportverband DHK aktiv und organisiert Wintersporttage.

00:00:15: Jörg ist ohnehin ein Riesen-Winterfan!

00:00:17: Wir selber, meine Frau und ich wohnen tatsächlich auf über eighthundertfünfzig Meter Höhe also schon relativ hoch.

00:00:24: wir haben tatsächlich einen Berg rückten hinter uns der Braunharzberg.

00:00:28: Wir haben eine schöne Landschaft, wir haben auch schöne Draufgänge.

00:00:32: Da gibt es auch Winterdraufgange die natürlich wenn's Schnee hat ganz toll sind.

00:00:36: Viele lernen Skifahren als Kind oder waren nie Skifahnen so wie ich und fühlen sich jetzt irgendwie zu alt um damit anzufangen.

00:00:43: Jürgen hat aber auch erst spät gelernt.

00:00:45: Ich habe in der Familie reinkiratet die alle Ski-Rennen früher gefahren sind und da haben wir natürlich schon ein gewisses Grundtempo.

00:00:53: Ich hab mich einfach angepasst und die kann da auch ganz gut Schritt halten.

00:00:57: Jürgen

00:00:57: liebt aber nicht nur den Sport selbst, sondern auch die Landschaft, die er bei seinen Schneeschuhwanderungen genießt.

00:01:03: Blauer Himmel, Schneekristalle und das tut der Seele einfach gut!

00:01:08: Vor allem wenn man jetzt eben mit Schneeschut zum Beispiel in Gebiete kommt wo sonst niemand unterwegs ist, wo man ganz alleine ist, die Stille, die Ruhe genießen kann... Nach

00:01:18: einem Tag auf der Piste tut vielleicht dem einen oder anderen auch mal so ein Spiritueller Impuls.

00:01:22: gut diesen bietet Jürgens auch an.

00:01:26: entsteht dann immer auch so ein Nachdenken aus den Ereignissen, die es da gab.

00:01:30: Der einen ist in falsche Zug eingestiegen der Nächste ist meinetwegen auf der Piste gestürzt aber nichts passiert.

00:01:37: also alles gut gegangen.

00:01:39: So wird im Prinzip dann auch der Tag verarbeitet und jeder hat gewisse Teilhabe.

00:01:45: eben am Tag vom anderen

00:01:47: sagt Jürgen Wenzler aus Alpstadt dem Rahmen des DHK Wintersportaktivitäten organisiert

00:01:55: Neckar Alp Life.

00:01:56: Blickwinkel.